Apfelbaum Die Liebhaberin Luna Baum mit uralter mythologischer und magischer Geschichte. Symbol des Lebens, der Liebe und der Fruchtbarkeit, des Weiblichen. Auch der Erde, der Herrschaft (Reichsapfel) und der Vollkommenheit (runde Form). Um ihn ranken sich zahlreiche Mythen, Legenden und Märchen (Adam und Eva, Frau Holle, Parisapfel u.v.a.). Liebesorakel für Männer. Erst nach dem Untergang matriarchalischer Kulturen wurde er zum Symbol der Sünde und des Verderbens (Adam und Eva). Medizinisch ein hervorragendes Mittel gegen Durchfall! Je nach Art der Zubereitung vielerlei Heilwirkungen. Als Bachblüte Reinigungsmittel (Crab Apple). So nahrhaft wie die Frucht für den Körper, so nahrhaft kann die Energie des Baumes für die Seele sein. Bäume sind liebevoll und sehr vergebungsbereit. Tun alles, um den Menschen sich gut fühlen zu lassen. Aspe, Zitterpappel Vertrauen in das Unbekannte. Sola. Natürlicher Pazifist (Dusty Miller), Meister der passiven Verteidigung, scheint schwach (zittern) aber besitzt die nötige Stärke wenn sie sie braucht. Bachblüte: gegen vage Ängste (Aspen).
Birke Die Wiedergeburt Die Pflegerin (Moorbirke, Luna) und der Fürsorger (Sandbirke, Sola) Sinnbild für Jugend, Freude und Wiedergeburt; auch der Liebe. Wird mit ihrem frischen Grün gern für den Maibaum verwendet sowie für den Schmuck von Festen aller Art. Unterschieden werden bei uns Moor- und Sandbirke (auch Warzen- oder Hängebirke genannt). Hingebungsvolle „Krankenschwestern“, die sich gern um Kranke und Leidende kümmern. Starke Verbindung zur „Urmutter“. Wunderbar geeignet für die tägliche „Pflege“. Beruhigt, gegen Niedergeschlagenheit und Depression. Hervorragende Heilpflanze. Vor allem für die Ausscheidung über Niere, Blase und Haut (Birkenwasser, Sauna in Skandinavien, Nieren-Blasen-Tee). Beide nahe an der Grenze von Luna zu Sola.
Birnbaum Der Liebhaber Luna Ebenfalls Baum (Frucht) der Liebe (wie Apfel). Männliches Prinzip. Liebesorakel für Frauen. Wertvolles seltenes Holz mit warmem Braunton. Wein- und Geleeherstellung. Bäume sind liebevoll und sehr vergebungsbereit. Tun alles, um den Menschen sich gut fühlen zu lassen (wie auch Apfelbaum).
Buche Die Großmutter, die weise alte Frau Trägerin des Lebens Luna Ursprünglich wichtigste und verbreitetste Baumart unserer Breiten. Sehr vital. Verdrängt spielend alle Konkurrenten, wenn ihr der Standort einigermaßen zusagt. Wunderbarer Schattenspender. Besitzt hartes Holz mit einem weitem Verwendungsspektrum. Eine alte Buche kann etwa 600.000 Blätter mit einer Oberfläche von ca. 1200 Quadratmetern haben. Weise Großmutter des Waldes. Mitfühlender Tröster und weiser Ratgeber. Idealer Baum zum Trösten in Krisen. Beruhigt, stärkt und schenkt emotionale Energie. Nimmt dem Menschen krankmachende Energien ab. Als Bachblüte bei Kritiksucht (Beech).
Bergahorn Heitere, lustige Baumart. Harmonie, Vereinigung von Gegensätzen (männlich und weiblich). Ruhe und Gelassenheit.
Vogelbeere, Eberesche Der jugendliche Weise (Whizz-Kid) Luna Keltische Druiden sollen Ebereschen als Kultwäldchen gepflanzt haben. Gilt in der alten Mythologie als der junge Weise. Baum des Lebens, Symbol für das Wiedererwachen nach dem Winter. Glücksbringer bei Kelten und Germanen. Schützt vor Unheil und bösem Zauber. Hervorragend darin, schwierige Lektionen zu lernen und das beste aus dem Menschen herauszuholen. Dem Donar geweiht.
Eibe Großvater, alter Weiser des Waldes Luna Alter heiliger Baum. Ganz stark ein Merlin-Typ. Hervorragend in Heilung, Magie und Philosophie. Vermag hervorragend rechtshirnige Dinge für die linke Hirnhälfte zu erklären (Dusty Miller). Schützt vor dunklen Einflüssen.
Eiche Stieleiche: Der gute Mann, das Salz der Erde - Sola. Stark, zuverlässig, vertrauenswürdig. Hält sich genau an das, was ihm gesagt wurde. Ausdauernd. Als Bachblüte für "den erschöpften Kämpfer" (Oak). Traubeneiche: Die gute Frau, die weise Frau des Dorfes - Luna. Es werden verschiedene Arten unterschieden, die teilweise recht unterschiedliche Charaktere haben. Wohl die berühmteste Eiche ist die „Donareiche“ der Germanen, die Bonifatius einst im Zuge der Christianisierung gefällt haben soll. Sie war dem Gott des Krieges und der Gewitter gewidmet und eines der wichtigsten Baumheiligtümer der Germanen. Die Eiche steht für Kraft, Ausdauer und Härte und ist einer der Volksbäume schlechthin. Sie steht für Dauer, Beständigkeit und geduldiges Reifen. Neben ihrer Bedeutung als hervorragendes haltbares Bau- und Möbelholz war die Eiche in früheren Zeiten sehr begehrt wegen ihres hohen Gehaltes an Gerbstoffen zum Gerben von Leder. Auch heute noch kann sie auf vielfältige Weise medizinisch verwendet werden (Hautbeschwerden, Halsschmerzen, Zahnfleisch, Magen und Darm (leicht stopfend)).
Erle Die Beschützerin, das Schutzschild Göttin der Fruchtbarkeit, der Freude, und des Lebens nach dem Tode. Nebelfeen, Moorgeister, Elfen, Irrlichter. Regt die Spiritualität an, auch die weibliche Sinnlichkeit.
Esche Der gute Diener Sola Symbol für die Macht des Wassers. Esche Ygdrasil (Edda) ist der allumfassende Weltenbaum. Baum des Odin. Sehr flexibel und anpassungsfähig. Löst Verspannungen. Die Esche muss genau gesagt bekommen, was sie tun soll (Dusty Miller) Harntreibend und abführend, auch gegen Rheuma und Gicht. Rinde gegen Fieber.
Faulbaum Der freundliche Begleiter Besonders geeignet für Spazierstöcke und Schmuckstücke wie Halsketten, Broschen usw. Wurde früher zur Herstellung der Holzkohle für Schießpulver verwendet, da diese recht aschearm verbrennt. Er soll einer der größten Schätze der Naturapotheke sein – vor allem wegen seiner Verwendung als mildes und zuverlässiges Abführmittel.
Fichte Glücks- und Segensbringerin Luna Schutzbaum vorchristlicher Völker. Weihnachtsbaum: Sieg des Lichtes über den Tod. Sonnenwendfeier. Bei den Griechen dem Meeresgott Poseidon gewidmet. Geigenholz, Harz für Salben und Öle (Rheuma, Hexenschuss, Gliederschmerzen, durchblutungsfördernd, schleim- und hustenlösend, entspannend).
Hainbuche Die starke rechte Hand Luna Ein treuer Begleiter und standhafter Helfer, sehr beschützend. Versteht was du erreichen willst und tut sein Bestes dich zu unterstützen Kräftigt und stärkt. „Eisenbaum“ (800 kg/m3), Mühlräder, Zahnräder, Holzschrauben, Hackklötze. Ein „hanebüchener Gesell“ aus: mtl. hochdeutsch hagebüchen. Als Bachblüte bei geistiger Erschöpfung, Morgen- und Montagsmuffel (Hornbeam).
Hasel Die Magierin, die junge Weise Luna Magie, Heilung und geistige Entwicklung. Großartiger Lehrer. von keltischen und germanischen Priestern zur Weissagung benutzt. Er ist die junge weibliche Weise, die junge „Hexe, Zauberin“, in positivem Sinne. Altes Fruchtbarkeitssymbol und der sexuellen Kraft. Göttin der Fruchtbarkeit. Hildegard von Bingen: Sinnbild der Wollust. Baum der Kinder und der Zeugung. Blitzableiter (in der Nähe des Hauses und beim Mitführen). Schlangenabwehrend (Blätter und Nüsse gegen den Biss). Haselkätzchen sind schweißtreibend (Grippetee).
Holunder Der Wachtposten, der Schutzengel Luna (Geist) und Sola (Körper) Schützt das Haus, Pflanzen, Tiere und die ganze Familie. Heilt den Menschen bei Krankheit. Alter Hausbaum. Seine Verehrung wurde mit der Christianisierung verboten. Wohnort der Göttin Holle (auch Holda ) = Perchta, Bertha (die Leuchtende, lichtweisende Muttergöttin). Starke vielfältige Heilpflanze. Blüten stark schweißtreibend, beruhigend, schmerzlindernd; Rheuma, Neuralgien, Ischias. Rinde, Blätter und Wurzel stark harntreibend.
Hundsrose Die Liebe Symbol der Liebe, Blume der Frauen. Blume im Zaubergarten der Göttin Freya (germanisch, Beschützerin der Frauen). Schenkt Lebensfreude und Abenteuerlust. Schutz vor Verhexung und Krankheit (Rosen und Hagebutten). Form der Kelchblätter entspricht dem des Drudenfußes. Galt als Heilmittel gegen den Biss tollwütiger Hunde. Knospen wirken leicht abführend, stärkend, blutstillend, entkrampfend. Fiebertee und zur Spülung bei Scheidenkatarrh. Mund- und Zahnwasser bei Entzündungen. Herz- und nervenstärkend. Hoher Vitamin C-Gehalt der Hagebutten, anregend für Blase und Nieren.
Ilex Der Priester, der spirituelle Führer Sola Bei den Kelten Herr des Winters. Fördert die positive Geisteshaltung. Als Bachblüte bei Eifersucht, Neid, Wut, Hass, Misstrauen (Holly).
Kiefer Der traditionelle Volksheld und Anführer Sola Ohne jede Reue. Mit wohltuender Ausstrahlung. Stärkt das Selbstvertrauen, befreit von Schuldgefühlen und gibt Energie. Licht und Lebensfreude. Kienzopf für Anmachholz. Kiefernnadeln wurden für Polster, Kissen und Matratzen gebraucht (Waldwolle). Das Harz ist ein altes Heilmittel. Stillt den Hustenreiz, auswurffördernd, antiseptisch, fördert die Durchblutung, beruhigend und harntreibend. Eines der besten Lungenheilmittel (neben Tanne und Fichte)! Auch ihre Energie wirkt in diese Richtung. Außerdem zur Herstellung von Lacken, Teer, Ölfarben und Geigenharz. Als Bachblüte bei Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen (Pine).
Lärche Der Sportstrainer Luna Benutzt freundliche aber konstante Überzeugungskünste um das Beste herauszuholen. Baut Selbstvertrauen und Selbstwert auf. Auch als Bachblüte bei mangelndem Selbstvertrauen (Larch).
Linde Wie auch Buche, die weise Großmutter der Bäume Luna Weiser Ratgeber. Wirkt entspannend und besänftigend, innerlich stärkend. Baum der Liebe. Baum der Göttin Freya, Göttin der Liebe und des Glücks. Gerichtsplätze, Thingversammlungen. Dorflinde und Tanzlinde. Hervorragende Bienenweide und wichtige Heilpflanze. Schweißtreibend, schleimlösend, krampfstillend. Lindenkohle gegen Durchfallerkrankungen.
Tanne, Weißtanne Wiedergeburt Sola Körperliche und geistige Erneuerung. Baum des Lebens, des Lichtes und der Wiedergeburt. Sinnbild der Stärke. Wirkt beruhigend und stärkend. Die ätherischen Öle des Harzes sind ein hervorragendes Lungenheilmittel (Erkältungsbad). Nach Hildegard von Bingen Schutz vor Geistern.
Ulme Die Energie Sola Ein Baum mit reicher unterstützender Energie. Gibt Kraft seine Aufgabe zu erfüllen. Bei den Griechen Symbol des Todes und der Trauer. Nach germanischer Mythologie neben der Esche (Mann) Stammeltern der Menschheit (Ulme = Frau). Als Bachblüte für Überforderung, die schwachen Zeiten im Leben der sonst Starken (Elm).
Wachholder Der Schutzpatron Zauberholz zum Vertreiben böser Geister. Europäischer Totembaum. Kann die Sterbenden am Leben halten und unter bestimmten Bedingungen wieder erwecken. Schutz vor Ansteckung in Pestzeiten. Wachholderbeeren, Gewürz, Schnaps, Magenbitter, Desinfektion.
Weide Die Mondgöttin, die Magierin Luna Annahme, Akzeptanz von Leiden und Schwierigkeiten (Bachblüte Willow). Mitfühlender Baum, der alle Leiden selber kennt. Fürsorglich und bereit bei der Überwindung von Schwierigkeiten zu helfen. Sinnbild für den Kreislauf des Lebens. Baum von Demeter (Antike Göttin der Erde, Beschützerin von Getreide und Ernte) und Persephone (Tochter von Demeter, eine Göttin der Unterwelt). Durch die Christianisierung zu Hexenbäumen gestempelt. „Mondbaum“. Fiebersenkendes Mittel, harn- und schweißtreibend, schmerzstillend (Salicylsäure). Gegen Rheuma und Gicht.
Weißdorn Die None, Vestalische Jungfrau Luna Sehr aktiv Heilung voranzutreiben. Lehrer für die Selbstentwicklung. (Die Vestalinnen waren römische Priesterinnen der Göttin Vesta.) Vielen Göttinnen begegnet man unter dem Weißdornbusch, römische, griechische, hethitische. Reinigungsrituale, Abwehr von Zauber. Weißdornblüten als Herzmittel (Herzwein).
Wildkirsche Die Jungfrau Luna Wohnort verschiedener Wald- und Baumgeister. Mondbaum, Baum der Mondgöttin. Wie alle Obstsorten starke Affinität zum Weiblichen und zur Sexualität. Im Laufe der Christianisierung als Symbol der verbotenen Frucht und der Sünde (wie auch der Apfel). In Japan gibt es das Kirschblütenfest. Kirschkernkissen (als natürliche Wärmflasche). Getrocknete Fruchtstiele wirken entwässernd und schleimlösend. Kirschwasser als Magenmittel, bei Ruhr, Gicht, Fieber.
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